| Eistee - der Trend im Sommer. Bio und Wellness sind absolut im Trend. Wenn Sie auf Ihre Gesundheit achten haben hier einen guten Tip für Sie: Verzichten Sie auf industriell gefertigte Eistees aus dem Supermarkt, weil diese oft viel Zucker enthalten und ernährungsphysiologisch nicht optimal sind. Bereiten Sie GANZ EINFACH und kostengünstig Ihren Eistee selbst zu: |
| 1. Am besten eignen sich grüne Tees und Früchtetees - weil diese weniger Gerbstoffe enthalten, was den Tee bei längerem Ziehen etwas bitter schmecken lässt. 2. Dann kochen Sie heisses Wasser auf und bereiten den Tee ganz normal zu, ABER: Nur mit der Hälfte der empfohlenen Wassermenge. Wenn also 3 TL des Tees auf einen Liter Wasser bei herkömmlicher Zubereitung empfohlen werden, nehmen Sie einfach 3 TL auf einen halben Liter kochendem Wasser und lassen den Tee die empfohlene Zeit ziehen. |
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| 3. Nach der Ziehzeit - und das ist der Trick: gießen Sie die andere Hälte der empfohlenen Wassermenge, also in unserem Beispiel einen halben Liter als (eis-)kaltes Wasser hinzu. Damit wird der Tee schnell abgekühlt, was nochmal zusätzlich verhindert, dass die Bitterstoffe den Geschmack beeinflussen |
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Und dann ab in eine schöne Glaskanne... - mit ein paar Eiswürfeln, evtl. mit etwas Honig oder Sirup süßen und fertig. So haben Sie ein optisches Highlight, welches noch dazu erfrischend lecker ist. Kostengünstig und wohltuend. Ob für sich selbst, für die Kinder oder für Gäste, wer einen solchen Drink in einem schönen Glas vielleicht mit einem Strohhalm serviert beweist Gastgeber-Qualitätenund Geschmack. |
| Nachfolgend finden Sie: - einige weiterführende Informationen - Rezeptideen |
| Weiterführende Informationen: Definition: Als Eistee bezeichnet man ein Kaltgetränk, für welches Tee erst heiß zubereitet und dann rasch mit reichlich Eiswürfeln abgekühlt wird. Varianten: Bei Eistee handelt es sich nach "dem traditionellen Rezept" um einen Teeaufguss mit Zucker und Zitronensaft. Der vor allem in den Südstaaten beliebte US-amerikanische „Iced Tea“ wird traditionell entweder gar nicht gesüßt (unsweetened) oder sehr stark gesüßt (sweetened) serviert. Geschichte: Rezepte für gekühlte Teegetränke lassen sich in amerikanischen und britischen Kochbüchern bereits seit dem frühen 19. Jahrhundert finden. Popularisiert wurde der Eistee 1904 von dem Engländer Richard Blechnyden. Dieser war auf der Weltausstellung in St. Louis für den Tee zuständig und sollte die Amerikaner, die bis dahin nur grünen Tee kannten, vom Schwarztee überzeugen. Bei dem Vorhaben stellte sich für Blechnyden das Problem, dass heißer Tee im Rekord-Sommer 1904 keinen Anklang finden würde. Seine Idee war, den Tee mit gekühlten Blei-Rohren abzukühlen. Zahngesundheit: Bei Eistee, der industriell hergestellt wird, werden oft große Mengen Zucker und Zitronensäure (E330) verwendet. In einer Untersuchung der Universität Zürich stellten Wissenschaftler fest, dass der pH-Wert des Speichels durch den Verzehr von Lebensmitteln, die eine größere Menge an Zitronensäure enthalten, herabgesetzt werden kann. Daraus ergibt sich, dass übermäßiger Verzehr dazu führen könnte, dass Mineralstoffe aus den Zähnen herausgespült werden. Dieses Herausspülen soll, insbesondere in Kombination mit größeren Mengen an Zucker, zu schweren Zahnschäden führen. Da die Milchzähne von Kleinkindern noch empfindlicher sind, soll das bei denen noch gefährlicher sein. |
| Rezeptideen - eine kleine Auswahl: Weitere Rezepte finden Sie in unserem Teeblog - hier. Sie sind dort auch herzlich eingeladen eigene Rezeptideen zu schreiben. 1. Eis Mate Zutaten: 1 TL Mate Tee 1/8 l kochendes Wasser 1 gehäufter EL Vanilleeis Zubereitung: Normalerweise wird Mate-Tee heiss getrunken, diese eiskalte Version ist jedoch ebenso interessant. Den Mate-Tee in einem Becher überbrühen und 5 Minuten ziehen lassen. Dann abgießen. Den erkalteten Mate-Tee mit dem Eis im Mixer schnell mischen und sofort mit einem Stohhalm servieren. |
| 2. Ice Tea Shake Zutaten: 12 TL Vanille Schwarztee 1/2 l Wasser 4 EL Akazienhonig 4 Kugeln Vanilleeis 100g Sauren Rahm Zubereitung: Wasser aufkochen und über den Tee gießen, 2 1/2 Min. ziehen lassen. Tee mit Honig süßen und völlig abkühlen lassen und ca. 30 Min. in den Gefrierer stellen. Anschließend Tee samt Eis und sauren Rahm im Mixer auf höchster Stufe 30 sek. durchschlagen. In vier 0,3 l Gläser füllen und mit Strohhalm servieren. |
| 3. Aprikosen-Eistee mit Tonic Zutaten für 4 Personen: 350 ml Aprikosennektar 2 vollreife Aprikosen 400 ml frisches Wasser 7 TL Ceylon-Tee 4 TL Zucker ½ Zitrone (Saft) 200 ml eiskaltes Tonic Wasser |
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| Zubereitung: 300 ml Aprikosennektar in Eiswürfelschalen füllen und in mindestens 5 Stunden gefrieren lassen. Die Aprikosen waschen, abtrocknen, halbieren und entsteinen. Dann würfeln und mit dem übrigen Nektar vermischen. Das Wasser aufkochen, sprudelnd über den Tee gießen. Diesen 2 ½ Minuten ziehen lassen und abgießen. Inzwischen die Aprikosen-Eiswürfel aus der Schale lösen. Den Tee mit Zucker und Zitronensaft abschmecken. Aprikosenwürfel und Aprikosen-Eiswürfel in vier schmale, je 0,3 l fassende Gläser geben und mit dem heißem Tee aufgießen. Mit Tonic Water auffüllen und mit langstieligen Löffeln servieren. |
| 4. Himbeer-Eistee Zutaten: 350 ml Aprikosennektar 2 vollreife Aprikosen 400 ml frisches Wasser 7 TL Ceylon-Tee 4 TL Zucker ½ Zitrone (Saft) 200 ml eiskaltes Tonic Wasser Zubereitung: Die Himbeeren möglichst nur mit einem trockenen Tuch abwischen, dann entkelchen und mit dem Sirup vermischen. Die Zitronenmelisse abbrausen, trockentupfen und die Blätter abzupfen. Das Wasser aufkochen, sprudelnd über den Tee gießen, 2 ½ Minuten ziehen lassen und abgießen. Die Himbeeren in ein Sieb geben, den Sirup auffangen und samt dem Zitronensaft mit dem Tee verrühren. Vier je 0,3 l fassende Gläser zu 2/3 mit Eiswürfeln und Himbeeren füllen und mit dem Tee aufgießen. Die Gläser mit Melisseblättern dekorieren und mit langstieligen Löffeln servieren. |