Präventive Maßnahmen werden von der Medizin verstärkt propagiert, seit die Gesundheitskosten steigen.
Unter der "Primärprävention" versteht man die Vermeidung von Gefahrenquellen (z.B. Rauchen) oder die Ausschaltung von krebserzeugenden Stoffen aus der Umwelt (z.B. Asbest). Als "Sekundärprävention" bezeichnet man die Einnahme von natürlichen oder chemischen Substanzen, die den Prozess der Krebsentstehung blockieren, hemmen oder rückgängig machen. Einer der gesundheitlichen Aspekte von Tee ist die Hemmung der Krebsentstehung.
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Es sind Untersuchungen im asiatischen Raum mit schwarzem und grünem Tee durchgeführt worden. Dass Tee vor experimentell ausgelösten Tumoren an verschiedenen Organen (Haut, Brust, Bauchspeicheldrüse, Dünndarm, Lunge, Speiseröhre, Darm und Leber) schützt, konnte mit Hilfe von Tierversuchen nachgewiesen werden.
Tee kann mit großer Wahrscheinlichkeit zu den krebsvorbeugenden Substanzen gerechnet werden, auch wenn noch nicht alle Untersuchungen durch klinische Studien belegt wurden. Continue Reading