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Grafentee Teeversandhandel

3. Gesundheit

  • Tee wird mit den Sinnen wahrgenommen

    Veröffentlicht am 13. Juli 2009 von Melanie.

    Drei sensorische Systeme im Mund- und Nasenbereich müssen zusammenarbeiten um verschiedene Teesorten zu unterscheiden oder das wunderbare Aroma eines Tees genießen zu können.
    Eine wichtige Rolle spielt dabei der Geschmackssinn auf der Zunge und der Nervus trigeminus im Mund- und Nasenraum, der wichtigste Faktor dabei ist jedoch der Geruchssinn. Die Riechzellen in unserer Nase arbeiten [...]


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  • Tee und Gesundheit

    Veröffentlicht am 10. März 2008 von Melanie.

    Die Blätter von grünem und schwarzem Tee enthalten Koffein, worauf der Körper ähnlich reagiert wie auf Adrenalin. Es wird eine Steigerung der Herztätigkeit und ein Ansteigen des Blutdrucks erzeugt. Teeblätter haben einen bis zu fünf Prozent höheren Koffeingehalt als Kaffeebohnen (ca. ein Prozent). Tee wird jedoch vergleichsweise mit mehr Wasser aufgegossen als Kaffee, sodass fertiger Tee nur einen mäßigen Koffeingehalt hat. Hinzu kommt, dass die im Tee enthaltenen Gerbstoffe die Resorption des Koffeins durch den Organismus behindern. Koffein löst sich in Wasser schneller als die Gerbstoffe, deswegen hat ein Aufguss mit kürzerer Ziehzeit von rund drei Minuten eine eher anregende Wirkung, bei rund fünf Minuten wird der Tee bitterer und die anregende Wirkung lässt nach. Die Aufnahme von Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln wird durch den hohen Polyphenolanteil im Tee behindert.

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    Veröffentlicht in 3. Gesundheit

  • Krebsvorbeugende und krebshemmende Wirkung von Tee

    Veröffentlicht am 9. Jänner 2008 von Melanie.

    Präventive Maßnahmen werden von der Medizin verstärkt propagiert, seit die Gesundheitskosten steigen.

    Unter der "Primärprävention" versteht man die Vermeidung von Gefahrenquellen (z.B. Rauchen) oder die Ausschaltung von krebserzeugenden Stoffen aus der Umwelt (z.B. Asbest). Als "Sekundärprävention" bezeichnet man die Einnahme von natürlichen oder chemischen Substanzen, die den Prozess der Krebsentstehung blockieren, hemmen oder rückgängig machen. Einer der gesundheitlichen Aspekte von Tee ist die Hemmung der Krebsentstehung.

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    Es sind Untersuchungen im asiatischen Raum mit schwarzem und grünem Tee durchgeführt worden. Dass Tee vor experimentell ausgelösten Tumoren an verschiedenen Organen (Haut, Brust, Bauchspeicheldrüse, Dünndarm, Lunge, Speiseröhre, Darm und Leber) schützt, konnte mit Hilfe von Tierversuchen nachgewiesen werden.

    Tee kann mit großer Wahrscheinlichkeit zu den krebsvorbeugenden Substanzen gerechnet werden, auch wenn noch nicht alle Untersuchungen durch klinische Studien belegt wurden. Continue Reading


    Veröffentlicht in 3. Gesundheit

  • Können Tee-Flavonoide vor Arteriosklerose schützen?

    Veröffentlicht am 9. Jänner 2008 von Melanie.

    Ergebnisse der Rotterdam-Studie*

    Seit einiger Zeit werden bestimmte antioxidativ wirkende Inhaltsstoffe von Tee (Flavonoide) als präventive Faktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen diskutiert. Vorgestellt werden Ergebnisse einer neuen epidemiologischen Studie, nämlich die der Rotterdam Studie.
    Festgestellt werden konnten positive Effekte von Tee-Flavonoiden auf arteriosklerotische Veränderungen, die einen Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen wahrscheinlich machen.

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  • Oxidativer Stress durch Sport...

    Veröffentlicht am 9. Jänner 2008 von Melanie.

    Können Antioxidantien aus Tee dem oxidativen Stress entgegenwirken?

    Intensive körperliche Aktivität ist mit einer erhöhten Bildung freier Radikale nachweislich verbunden.
    Wegen der hohen Reaktivität können biologische Strukturen durch freie Radikale geschädigt und deren Eigenschaften ungünstig verändert werden.

    So kommt es dann zu Veränderungen an Makromolekülen (z.B. Kollagen, Elastin, Nukleinsäuren, Bindegewebsmatrix) sowie zur Lipid-Oxidation von Membranen und Oberflächenstrukturen (z. B. Lipoproteine, Erythrozyten). Freie Radikale schädigen jedoch nur dann, wenn ihre Wirkung nicht neutralisiert werden kann. Diese Situation, die man oxidativer Stress nennt, kann langfristig gesehen chronische Erkrankungen und Alterungsprozesse auslösen oder diese beschleunigen in ihrer Entwicklung.

    Über Ernährungsdefizite kann ein Ungleichgewicht in der antioxidativen Regulation entstehen, d. h. durch die unzureichende Zufuhr von Nährstoffen mit antioxidativer Wirkung.

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    Veröffentlicht in 3. Gesundheit

  • Besitzt Tee "anti-aging"-Effekte?

    Veröffentlicht am 9. Jänner 2008 von Melanie.

    In erster Linie ist die Alterung lebender Organismen genetisch bestimmt, wird aber auch durch so genannte "anti-aging"-Prozesse beeinflusst.

    Nach heutigem Wissensstand wird ein Überschuss an freien Radikalen mitverantwortlich gemacht für den Alterungsprozess und die Entstehung altersbedingter Erkrankungen. Deswegen ist es wichtig, Radikalkettenreaktionen herunter zu regulieren, wenn sie über das normale Maß hinausgehen.
    Im Tierexperiment wurde eine Verlängerung [...]


    Veröffentlicht in 3. Gesundheit

  • Schutzwirkung von Tee auf Magen- und Darmkrebs

    Veröffentlicht am 9. Jänner 2008 von Melanie.

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rechnet mit einer Verdoppelung aller Krebserkrankungen bis zum Jahr 2020.
    An fünfter Stelle aller bösartigen Neubildungen steht dabei in der Häufigkeit Magenkrebs, an zweiter Stelle Tumore des Dickdarms bei Frauen und bei Männern an dritter Stelle.
    Die Krebsforschung beschäftigt sich seit den 90er Jahren zunehmend mit den Mechanismen präventiver Teeinhaltsstoffe.
    Von Bedeutung für die [...]


    Veröffentlicht in 3. Gesundheit

  • Grüner Tee - Hautschutz aus der Tasse

    Veröffentlicht am 9. Jänner 2008 von Melanie.

    Die Haut wird durch Sonnen belastet, aufgrund der UV-A- und UV-B-Strahlen. UV-A-Licht dringt tief in die Haut ein und zerstört dort die Elastin- und Kollagenfasern. Das sind die Substanzen, die die Haut elastisch halten. Vorzeitige Hautalterung und Faltenbildung sind die Folgen.

    Die Polyphenole, die in grünem Tee enthalten sinde, haben eine besondere Eigenschaft: Sie schützen vor [...]


    Veröffentlicht in 3. Gesundheit

  • Tee schützt vor Bakterien und Viren

    Veröffentlicht am 9. Jänner 2008 von Melanie.

    Untersuchungen haben gezeigt, dass viele Bakterien gegenüber Tee oder Tee-Fraktionen empfindlich sind. Drei Beispiele dafür sind die Durchfall-Erreger Shigella flexneri sowie Salmonella typhi A und B. Hauptsächlich geht die antimikrobielle Wirkung auf die Catechine zurück. Sie machen bei schwarzem Tee etwa zehn Prozent und bei Grüntee etwa 17 bis 30 Prozent des Trockengewichtes aus.
    In seinem [...]


    Veröffentlicht in 3. Gesundheit

  • Grüner und schwarzer Tee als Getränk für schwangere Frauen

    Veröffentlicht am 9. Jänner 2008 von Melanie.

    Tee löscht den Durst, hat einen geringen Salzgehalt und schmeckt angenehm. Außerdem liefert er verschiedene wertvolle Inhaltsstoffe wie Alkylamine, Fluorid und Polyphenole.
    Prof. Dr. Walter Feldheim aus Kiel, geht in seinem Beitrag auf Tee und seine gesundheitsfördernden Stoffe ein. Er kommt zu dem Schluss, dass Schwangere, die häufig unter einer zu geringen Flüssigkeitsaufnahme leiden, diese gut [...]


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